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Hauptseite
 

Hier entsteht die Webseite von Sascha und Caro.

Unten seht Ihr schon das "work in progress", die ersten Schritte bei der Gestaltung dieser Seite.

Noch ein wenig Geduld und wir zeigen Euch mehr von uns ....

Herzlichst:

Carolin und Sascha

 

 


Die Ludwigskirche in SaarbrückenDie Ludwigskirche in Saarbrücken

Teil unseres Lebens ist die Landeshauptstadt Saarbrücken. Hier sind wir geboren und aufgewachsen

Saarbrücken ist nicht nur das größte Ballungszentrum zwischen Metz, und Mainz sowie zwischen Bonn und Straßburg, sondern auch ein Oberzentrum des Handels, ganz Universitätsstadt, die mit ihren Hochschulen fast alle Bereiche der akademischen Bildung abdeckt, aber auch renommierter Forschungsstandort der Max-Planck-Gesellschaft, mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft einen Fokus auf die Lehre richtet und genauso hervorragend aufgestellt ist mit Hochschulen für Musik, der und Darstellende Künste und der Hochschule für Bildende Kunst.

Das Saarland

bedeutet für uns mehr als ein Bundesland. Das Saarland liegt nicht nur uns am Herzen, es liegt im Herzen Europas: Das Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Luxemburg meint auch gelebte Völkerverständigung. "Grenze" ist ein Wort, das für uns in diesem Zusammenhang keinen Inhalt hat: Unser Haus liegt nur wenige Minuten von Frankreich entfernt, und ohne die Nähe zu den herrlichen Weingütern in Luxemburg wären wir sicher um einen Schatz ärmer

Was wollen wir 

mit dieser Seite erreichen?

Wir, nicht nur Carolin und ich, sondern viele unserer Freunde, haben festgestellt, dass sich die gesellschaftliche Einstellung immer weiter ändert: Sportvereine finden keine Mitglieder mehr, die Freiwilligen Feuerwehren haben Nachwuchsprobleme, wer sich klar zu einer Kirche bekennt, wird müde belächelt und wer gar den Mut hat, sich politisch in einer Partei zu engagieren, ist Hohn und Spott ausgesetzt. Wir sprechen davon, dass unsere Gesellschaft sich in immer kleinere Cluster aufspaltet. War vor fünfzig Jahren noch der Ortsinteressenverein eine zentrale Anlaufstelle, sind es zwanzig Jahre später eher die Bürgerinitiativen gewesen, die nicht das Gemeinwohl, sondern ein konkretes Anliegen im Blick hatten. Heute neigen wir alle dazu, unseren Fokus nur auf die Fragen zu richten, die uns selbst bewegen: Stört mich gerade, dass in meiner Straße mehr Verkehr herrscht als um die Ecke? Müsste nicht mal irgendwer was gegen die Gelben Säcke vor meiner Haustür unternehmen? Und wann ist es denn endlich soweit, dass ich schnelles Internet in der Wohnung habe?

Unser Ziel: Wir möchten Euch begeistern - begeistern von der Idee, dass das "Wir" mehr ist als das "Ich", begeistern, dass man gemeinsam für Ziele und Ideale einstehen kann und so viel mehr erreicht als alleine und begeistern von dem Gedanken, dass gerade weil wir alle Individuen mit eigenen Persönlichkeiten und ganz unterschiedlichen Vorlieben sind, uns doch alle eines verbindet: Wir sind Menschen, die in einem der reichsten Staaten der Erde leben und darum verpflichtet sind, uns gesellschaftlich zu engagieren für die Werte, die unser Grundgesetz und die Menschlichkeit uns mit auf den Weg geben:

Wir wollen zurück zu einem Verständnis, in dem es gilt, dass die Grundwerte der Freiheit, der Nächstenliebe und der Demokratie nur dann sicher sind, wenn jeder einzelne von uns ein kleines Stück dazu beiträgt, indem er oder sie gemeinsam mit seinen Mitmenschen wieder selbst die Initiative ergreift. Statt "Man müsste mal ..." wollen wir euch Beispiele geben, wie ein "Wir werden jetzt ..." aussieht, wie aus großen Ideen zuerst kleine Schritte und am Ende gewaltige Ergebnisse entstehen können.

Gemeinsam. Als Individuen. Als Personen, die in der Lage sind, statt zuzusehen auch anzupacken. Ehrenamtlich, ohne Pflicht, sondern einfach aus der Erkenntnis, das Richtige zu tun.


Gestalten statt verwalten

Jeder von uns hält seine Zukunft in den eigenen Händen, aber gemeinsam können wir eine Gesellschaft gestalten, die sich befreit von immer gleichen Reflexen: Statt uns die siebzehnte Talkshow über dieselbe Frage anzusehen, wollen wir die Zeit nutzen, um uns  einzubringen, mit den Neuen Medien, in den alten Medien, vor allem aber in der Realität! Wir wollen unsere Zukunft und unsere Heimat selbst gestalten statt uns wie Sand im Meer von den Wellen treiben zu lassen.

 


Handeln statt Abwarten

Nicht jeder kann alles und nicht alles will jeder. Aber eines steht für uns aus hunderten von Gesprächen, Begegnungen und eigenem Engagement, sei es allein oder gemeinsam mit Freunden und Weggefährten fest: Jeder Mensch hat Ideale und kann aus den Idealen Ideen entwickeln. Wir wollen uns mit Euch engagieren, damit diese Ideen nicht nur vielleicht und irgendwann von irgendjemand umgesetzt werden, sondern Wege zeigen, wie wir aus unserer Passivität herauskommen und statt auf "die da oben" zu schimpfen die Instrumente unseres demokratischen pluralistischen Rechtsstaates nutzen, um selbst aktiv zu handeln. So werden Ideale zur Realität.

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